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Elektrorasierer - Herrenrasierer Test 2016

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Alles glatt?


Wir haben 9 der besten Elektrorasierer Geräte getestet, und zwar Nassrasierer für den Handbetrieb, und elektrische Rasierer, von denen die meisten im Akkbertrieb oder mit Batterien auch unter der Dusche benutzt werden können. Hinzu kommen Epilierer und 2-in-1 Kombinationsgeräte, die rasieren und epilieren. Egal für welches Gerät die Entscheidung fällt: In jeder Gruppe gibt es Rasierer mit ,,guten,, Test-Urteilen.

Auf welche Funktionen muss ich beim Kauf eines Rasierers achten?



Damit Sie den richtigen Rasierer abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse erwerben sind einige Kriterien sehr wichtig. Zuerst kommt es auf den Hauttyp an. Haben Sie empfindliche Haut oder neigen Sie gar nicht zu Rasierer Panasonic ES-LT31-K503 PraezisionsschneiderHautirritationen. Ebenso wichtig ist es, ob Sie einen Vollbart, Dreitagesbart oder keinen Bart tragen. Neben diesen Kriterien spielt die Qualität der Geräte noch eine entscheidende Rolle. Das Design, wie gut der Rasierer in der Hand liegt, wie schwer er ist zählen auch zu den Punkten die beachtet werden müssen. Preisliche Unterschiede gibt es auch den Rasierapparaten. Es gibt Modelle die unter 100 Euro erhältlich sind. Im Gegenzug gibt es aber auch Rasierapparate die weit mehr als 200 Euro kosten. Hierbei kommen Ihre eigenen Kriterien ins Spiel. Manchen Männern ist der Preis eher unwichtig. Bei vielen Männern jedoch ist der Preis ebenso ausschlaggebend wie alle anderen Kriterienpunkte. Es kommt auch auf die Häufigkeit der Verwendung an. Einen Dreitagesbart stutzt man nur, wie der Name schon sagt, alle drei Tage. Die Häufigkeit der Verwendung ist daher geringer, als bei einem Mann, der keinen Bart trägt und sich jeden Tag der Rasur unterzieht. Weiterhin stellt sich die Frage nach einem akkubetriebenen Rasierapparat oder soll er doch mit einem Netzstecker funktionieren. Netzbetriebene Geräte sind meist Leistungsstärker und daher für einen starken Bartwuchs besonders zu empfehlen. Einige Modelle verfügen über eine Cleanerstation. Das heisst, die Station reinigt das Gerät selbstständig ohne dass Sie etwas dazu tun müssen. Wichtig ist auch noch, ob der Rasierapparat unter der Dusche verwendet werden soll. Kann das Gerät also nass– und trockenrasieren ist es ein Allrounder, der flexibel einzusetzen ist. Abschließen spielt das Endergebnis eine entscheidende Rolle. Benötigt der Mann von heute mehr als 10 Minuten zum Rasieren wird dies bereits als Zeitverlust bewertet und der Rasierer wird letztendlich in irgendeiner Ecke landen und nur selten um Einsatz kommen.
Daher ist es wichtig, dass Sie ein Gerät erwerben, welches Ihren Anforderungen entspricht und bei dem das Endergebnis positive Resultate zeigt.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Rasierer am Besten?


Ein elektrischer Rasierer ist überall erhältlich. Ob im Supermarkt, im Elektrofachhandel und im Internet. Der Supermarkt bietet hin und wieder einige Modelle als Aktionsware an. Meist ist es jedoch so – wenn man den Rasierapparat benötigt gibt es gerade keine Aktion. Also weicht der moderne Mann von heute auf den Elektrofachhandel aus. Dort gibt esRasierer Set Alt eine begrenzte Menge an Rasierapparaten und Langhaarschneidern – welchen soll man da nur wählen. Manchmal doch ein wenig überfordert, lässt man sich vom Verkäufer ein Gerät andrehen mit dem man später dann doch nicht so zufrieden ist. Aber was kann man dagegen tun? Soll man wirklich einen elektrischen Rasierapparat im Internet erwerben? Die Frage kann mit einem klaren ja beantwortet werden. Wir werden Ihnen nun auch erklären, warum der Kauf im Netz viel Vorteile mit sich bringt. Gehen wir also davon aus, Sie betreten einen Elektrofachhandel. Der Verkäufer berät Sie mindestens eine halbe Stunde lang und zum Schluss wissen Sie gar nicht mehr wo hinten und vorne ist. Sie kaufen also das Gerät, von dem der Verkäufer überzeugt ist, dass Sie damit zurecht kommen. Ob dies nun der Wahrheit entspricht, lassen wir einmal dahin gestellt. Einige Tage später stellen Sie fest, dass Ihnen das Gerät doch nicht zusagt. Sie begeben sich wieder in den Fachhandel, möchten das Gerät gerne zurückgeben – doch der Verkäufer weigert sich den Rasierapparat zurückzunehmen. Er erklärt Ihnen, dass Sie bereits eine ausführliche Beratung hatten und das dieses Gerät doch Ihren Ansprüchen genügen würde. Daraufhin verlassen Sie das Geschäft und er Rasierapparat wird die nächste Zeit wohl eher in der Ecke liegen, als dass Sie ihn verwenden.
Sie fragen sich nun sicherlich, worin des Sinn dieses Verkaufsaktes liegt. Es ist ganz einfach: hätten Sie das Gerät im Internet bezogen, würden Sie das Gerät einfach zurücksenden und könnten sich für ein anderes Modell entscheiden. Bei der Bestellung im Internet schreibt der Gesetzgeber vor, dass ein 14 tägiges Rückgaberecht bestehen muss. Sie können also innerhalb von 14 Tagen das Gerät ohne Angabe von Gründen zurückgeben und somit vom Kauf zurücktreten. Sagt Ihnen also der Rasierapparat nicht zu, dann stecken Sie ihn wieder in die Verpackung, Porto und Adresse drauf und schon können Sie sich für ein anderes Modell entscheiden. Aber Vorsicht: Viele Verbraucher möchten auf diese Weise kostenlos Geräte durchtesten. Das funktioniert natürlich nicht. Weist der Rasierapparat Gebrauchsspuren auf, besonders bei Hygieneartikeln, muss ihn der Online Händler nicht mehr zurücknehmen. In der Regel ist eine Rückgabe sowie nicht nötig, da Sie sicherlich das passende Gerät wählen werden. Warum das so ist, werden wir Ihnen im nächsten Absatz erläutern.

Warum ein Trockenrasierer auch zum nass Rasieren einsetzbar sein sollte


Zum einen kann das Gerät unter fließendem Wasser gereinigt werden, was einen hygienischen Vorteil anspricht. Aber entscheidend ist auch, dass eine Nassrasur bessere Ergebnisse aufzeigt, weil: heisses Wasser die Poren der Haut öffnet und somit die Haut weicher werden lässt das Gerät daher dichter an die Haut gelangt und die Stoppeln näher an der Wurzel abschneidet das Barthaar weicher wird, sich somit besser abschneiden lässt und die Hautirritationen verringert werden
Neben den angesprochenen Punkten kommen nun weitere Funktionen am Gerät hinzu. Ist das Gerät mit einer Schnellladefunktion versehen, ist ein schneller Wiedereinsatz gegeben. Darüber hinaus können Sie das Laden des Gerätes ruhig einmal vergessen, denn der Akku ist innerhalb weniger Minuten aufgeladen, so dass es in bei der Morgentoilette keine Zeitverluste gibt.
Spielt bei Ihnen die Konturenanpassung eine wesentliche Rolle oder ist Ihnen die Anpassung relativ gleichgültig? Verfügt das Gerät über eine Konturenanpassung werden auch kleinste Härchen abgetrennt, was an den Koteletten meist erforderlich ist. Wer einen Dreitagesbart trägt muss bei einem Gerät nicht unbedingt auf eine Konturenanpassung achten.
Urlaub, Geschäftsreisen oder ein Wochenende fern ab der eigenen Wohnung erfordert Flexibilität – auch bei einem Rasierapparat. Ist das Gerät mit einem Etui ausgestattet, so kann man das Gerät einfach aber sicher einpacken. Nichts raubt einem mehr den Nerv, als wenn sich das Gerät womöglich in abstehende T-Shirt Fäden verhakt. In das Reise Etui sollte dabei nicht nur das Gerät selbst passen, sondern auch alle benötigten Utensilien wie das Ladegerät oder eventuelle Ersatzklingen.
Wird ein Langhaar Aufsatz benötigt oder können Sie auf diesen verzichten? Der Dreitagesbart zum Beispiel oder auch der Vollbart kann mit einem Langhaar–Aufsatz bewältigt werden. Anders hingegen ist es wenn kein Bart getragen wird. In diesem Fall ist kein Langhaar–Aufsatz nötig, aber dennoch sinnvoll – falls Sie sich es einmal anders überlegen und mal einen Dreitagesbart tragen möchten.
Der Präzisionsaufsatz ist für kleine Bereiche wie die Oberlippe gut geeignet. Aber auch schwer zugängliche Bereiche wie die Koteletten, die Behaarung vor oder Ohr können mit dem Präzisionsaufsatz bewältigt werden.
Einige Geräte werden mit einer Anzeige über den Akkustand ausgeliefert. Somit behalten Sie immer den Überblick darüber, wie voll oder leer der Akku des Gerätes gerade ist.
Die Stromversorgung spielt eine wichtige Rolle bei der Leistung von Rasierapparaten. In fremden Ländern gibt es oft nicht die Anforderung wie bei uns Deutschland. Deshalb gibt es Adapter, welche die Spannung anpassen und sozusagen ausgleichen. Multi-Spannungs-Netzteile sind für den Einsatz von 110V bis 230V geeignet und somit in jedem anderen Land einsetzbar.

Auf was muss ich bei der Benutzung eines Rasierers achten?


Bei einem Rasierapparat oder einem Nassrasierer ist die Klinge das wichtigste Element. Die Klinge gleitet direkt über die Haut und schneidet dabei die Bartstoppeln ab. Ein Kraftaufwand des Anwenders wird zum Rasieren nicht benötigt. Presst der Anwender den Rasierer zu stark an die Haut kann es zu Verletzungen und Hautirritationen kommen. Das wichtigste bei Rasieren stellt die Vorarbeit dar. Je besser die Haut vorgearbeitet wird umso weniger Hautreizungen entstehen.
Hilfreich sind Rasiercremes, Gele oder zum Trockenrasieren diverse Rasieröle. Werden diese Utensilien besonders sorgfältig aufgetragen, bekommt man ein exaktes Resultat. Verzichten Sie auf die Vorarbeit, lassen sich die eventuellen Hautreizungen im Nachhinein nicht mehr beheben.
Bevor Sie mit dem Rasieren beginnen ist es wichtig die Haut und das Barthaar zu erweichen. Das Erweichen geschieht durch Wärme. Verwenden Sie warmes, aber kein heißes Wasser, um eine optimale Vorarbeit zu gewährleisten. Ist das Wasser zu heiß, kann dies die Haut austrocknen – die Folge wäre, rissige und spröde Haut, die beim Rasieren noch anfälliger für Hautirritationen wird. Durch die Wärme wird überdies das Haar etwas aus dem Haarkanal herausgetragen, sodass die Stoppeln dicht an der Haarwurzel abgetrennt werden. Nachdem die Rasur beendet ist, zieht sich das Haar wieder in den Haarkanal zurück, so dass sich ein glattes Ergebnis erreichen lässt. Es sind folglich keine Bartstoppeln mehr fühlbar.

Die richtige Rasiercreme finden


Da einige elektrische Rasierapparate auch nass Rasieren können, werden wir Ihnen hier auch Pflegetipps ans Herz legen. Wie Sie vorhin bereits erfahren haben ist die Vorarbeit das wichtigste bei einer Rasur. Es gibt zum nass Rasieren Rasierschaum, Gels, Seife oder Cremes. Über Rasierschaum und Gel, welches aus der Dose kommt, wird dringend abgeraten. Diese Produkte weichen weder die Haut, noch das Haar gut auf – außerdem kommt es zu keinerlei Schutzfilmbildung, welcher die Haut ausreichend gut schützt. Rasierseife oder die Rasiercreme verfügt über diese Eigenschaft und sollte daher vorzugsweise verwendet werden. Die Rasierseife oder auch die Creme werden mit warmes Wasser und einem Pinsel aufgeschlagen. Mit diesem Pinsel kann dann der entstandene Schaum auf das zu rasierende Areal aufgetragen werden. Der aufgetragene Schaum sollte einige Minuten einwirken, bevor die Rasur begonnen wird. Welche Rasiercreme oder Seife Sie verwenden, liegt dabei in Ihrem eigenen Ermessen. Geruch, Verarbeitung und Verträglichkeit sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. In den Regalen der Drogerien, steht Ihnen nur eine kleine Auswahl zur Verfügung, so dass Sie sicherlich zum richtigen Produkt greifen werden.

Scharf soll's sein - Achten Sie auf die Klingen!


Einwegrasierer sind meist mit einer oder zwei Klingen ausgestattet. Beim Test mit diesen Nassrasierern kommt es unheimlich oft zu Verletzungen oder zu schmerzhaften Vorgängen. Der heutige Standard bewegt sich bei vier oder sogar fünf Klingen und sollte auch genutzt werden. Die Klingen gleiten schrittweise über die Bartstoppeln, was zur Folge hat, dass das Barthaar nicht komplett auf einmal direkt an der haut abgetrennt wird. Wichtig ist auch, dass die Klingen in einer entsprechenden Qualität gefertigt sind. Je schärfer die Klingen umso besser das Ergebnis – deshalb sind die Klingen stetig nach einem gewissen Zeitraum auszutauschen.

Trockenrasur – nur für harte Kerle?


Im Normalfall verwendet man bei der Trockenrasur keinerlei Utensilien, welche die Haut bzw. das Haar aufweichen. In der Regel wird der Trockenrasierapparat angeschaltet und man legt mit der Rasur los. Eigentlich ist dem nicht auszusetzen, vorausgesetzt die Pflege danach wird nicht vernachlässigt. Bei der Rasur mittels dem Trockenrasierer wird die Haut leicht mehr beansprucht, so dass eine Pflege danach unabwendbar ist. Das Aftershave übernimmt die Aufgabe, die Poren zu schließen und die Haut zu pflegen. Durch den Rasiervorgang wurde der Haut Feuchtigkeit entzogen. Die Haut sorgt stets dafür, dass ein entsprechendes Level beibehalten wird. Strapaziert man nun die Haut wird vermehrt Feuchtigkeit produziert. Es kommt zu einem Trockenheitsgefühl, was durch ein Aftershave wieder ausgeglichen wird.
Deshalb gilt: Nach jeder Trockenrasur ist ein entsprechendes Aftershave anzuwenden.

Alternativen zum Rasierer


Die zwei bekanntesten Varianten, um eine Rasur durchzuführen, sind zum einen die Trockenrasur und zum anderen die Nassrasur mit speziellen Rasiergeräten, die es im Handel zu kaufen gibt. Mit den Trockenrasierapparaten wird der Bart rasiert, wie der Name schon sagt. Mit einem Nassrasierer schneidet man die Barthaare ab und mit einem Hobel?

Rasierhobel


Neben den bekannten Rasierarten gibt es noch einen Rasierhobel. Es handelt sich dabei um keine neuartige Angelegenheit. Im Gegenteil, der Hobel ist eine sehr alte Form des Rasierens. Im Hobel kann eine Klinge eingelegt werden die dauerhaft unter einer leichten Spannung steht. Es steht folglich nur eine Klinge zur Verfügung. Die Klingen sind sehr dünn gefertigt, so dass diese eine unheimliche Schärfe mitbringen. Wenn Sie mit einem Hobel arbeiten, ist die Verletzungsgefahr aufgrund der Schärfe um ein vielfaches Höher als mit einem herkömmlichen Nassrasierer. Rasierhobel kosten um die 50 Euro und bewegen sich dadurch im mittleren Preissegment. Die Klingen und somit die laufenden Kosten liegen bei rund 40 Cent pro Klinge, was unheimlich preisgünstig ist. Nachteil der Hobel ist das schwere Gewicht. Das Handling ist relativ gut, aber auf Dauer wird der Hobel recht schwer in der Hand. Der Hobel wurde vom Nassrasierer, den es heute zuhauf im Handel gibt verdrängt.

Rasiermesser


Das Rasiermesser stellt ebenfalls noch eine Alternative zum Rasierer dar. Beim Rasiermesser muss man etwas Übung haben um genau zu wissen in welchem Winkel das Messer angesetzt wird. Wird es zu steil angesetzt, besteht eine hohe Verletzungsgefahr. Ist der Winkel zu niedrig, erfolgt kein optimales Ergebnis. Aufgrund der hohen Verletzungsgefahr wird das Messer heute nur noch selten verwendet. Barbiere und spezielle Herrenfriseure bieten diese Rasierkunst heute noch an, da diese Form zu einer der effektivsten Methoden der Rasur gehört. Es ist immer wieder ein wahnsinniges Erlebnis sich von einem erfahrenen Barbier rasieren zu lassen.

Der Epilierer


Viele Männer kennen den Epilierer von Ihren Frauen. Das sind diese Geräte, die mit vielen kleinen Pinzetten versehen sind, höllische Schmerzen verursachen aber für glatte Haut sorgen. Für den Mann als Alternative zur klassischen Rasur ist diese Art des Rasierens eher ungeeignet. Denn im Gesicht befinden sich sehr viele Nervenbahnen, so dass es dort zu noch mehr Schmerzempfinden kommt.

Heiß- oder Kaltwachs


Eine andere Form der Haarentfernung ist das Waxing. Mittels einer Wachsmasse und einem speziellen Papier oder Folie wird das Haar aus dem Haarschaft gezogen. Einige Frauen verwenden diese Art auch im Gesicht um die feinen Härchen an der Oberlippe zu entfernen. Für den Mann mit starkem Bartwuchs ist diese Methode ebenfalls eher ungeeignet.

Die Enthaarungscreme


Mit einer Enthaarungscreme werden die Haare mittels einer chemischen Reaktion aufgelöst. Für Männer kann diese Art der Haarentfernung ebenfalls angewandt werden. Sie sollten jedoch vorher erst eine kleine Stelle testen um zu sehen, ob Hautirritationen hervortreten. Denn in der Enthaarungscreme befinden sich chemische Substanzen, die dafür sorgen, dass das Haar sich auflöst. Es wird sehr weich – vergleichbar mit einem Kaugummi, lässt sich dann das Haar abwaschen. Beim Verwenden der Enthaarungscreme ist also Aufgrund der chemischen Substanzen höchste Vorsicht geboten.
Ein Nachteil dieser Enthaarungsmethode ist, dass bei einem starkem und kräftigem Bartwuchs die chemischen Substanzen keinerlei oder nur eine verminderte Wirkung aufzeigen.
Durch die Härte der Stoppeln kann es also vorkommen, dass die Enthaarungscreme zu minderdosiert ist und auch nach der Behandlung die Stoppeln noch in ihrer vollen Pracht vorhanden sind. Zudem ist das Ergebnis eher unsauber und muss eventuell mit einem Rasierapparat nochmals nachbehandelt werden. Die Haarentfernung mit der Enthaarungscreme kann durchgeführt werden – man sollte allerdings nicht mit einem optimalen Ergebnis rechnen. Woraus sich resultieren lässt, dass es doch besser ist, auf den Trockenrasierapparat der den Nassrasierer auszuweichen.

Die Haarentfernung mit dem Laser


Eine weitgehendst unbekannte Methode der Haarentfernung ist der Laser. Frauen nutzen dieses Verfahren schon ein wenig Länger. Die Meinungen darüber gehen jedoch weit auseinander. Die kommt daher, dass Verbraucher sich über die Wirkungsweise des Lasers nicht im klaren sind. Viel Verbraucher glauben, dass die Laser eine negative Strahlung aufbringen, welche schädlich für den Körper und den Organismus ist. Dem kann man in der heutigen der Technik aber durchaus widersprechen. Eine Laserbehandlung sieht heute viele Vorteile vor. Es gibt aber auch Nachteile, die von einer Haarentfernung mittels Laser ausgehen.

Rasieren oder epilieren?


Zwischen Rasieren und Epilierern betsteht ein grundsätzlicher Unterschied: Der Rasierer kappt das Haar direkt an der Hautoberfläche. Schon nach wenigen Stunden oder Tagen muss die Prozedur wiederholt werden, da der stoppelige Nachwuchs bereits wieder deutlich zu sehen ist. Mit dem Epilierer geht es mehr in die Tiefe: Das Haar wird an der Wurzel ausgezupft. Bis dann wieder ein neues sprießt vergehen vier bis fünf Wochen je nach Haarwuchs, in denen man ungeniert nackte Haut zeigen kann.

Am liebsten Nassrasieren


Die mit Abstand beliebteste Enthaarung ist - trotz der kurzen Erfolgsdauer - die Nassrasur, mit Schaum und Klinge. Im Test sind die Nassrasierer alle sehr gut. Sie waren besonders hautschonend und das schnell ereichte, glatte Ergebnis hielt auch etwas länger als bei den elektrischen Rasierern. Ein weiterer Vorteil mit ca. 12 Euro sind sie sehr preiswert in der Anschaffung.

Die Unterschiede zwischen Akku- und Netzrasierer


Netzrasierer verfügen über einen Schwinganker. Die bewährte Technologie verfügt über einen sehr einfachen Aufbau. Zudem funktioniert das System sehr zuverlässig und nahezu verschleißfrei. Ebenso bringen die Rasierer durch diese Technologie mehr Leistungsfähigkeit mit. Das Scherblatt mit dem die Haare entfernt werden bewegt sich beim netzbetriebenen Rasierer im Rhythmus der Netzfrequenz. Hersteller versuchten lange Zeit den Rasierapparat netzunabhängig herzustellen. Die Forschung musste dabei einige Hürden überwinden. Das Geheimnis war einfach nur der Antrieb des Rasierapparates. Denn mit einem Gleichstrommotor funktioniert nun auch der Akkubetrieb unproblematisch.

Rasierer mit Akkuantrieb



Bei einem Rasierer mit Akku kann kein Wechselstrom verwendet werde, da der Strom vom Akku stammt und nicht wie beim netzabhängigen Gerät aus der Steckdose. Um die Bartstoppeln abzutrennen ist viel Kraft erforderlich, was Akkurasierer jedoch nicht immer aufbringen können. Markenhersteller wie Philips oder Braun, die sich bereits seit langer Zeit mit der Thematik befassen, haben eine gute Funktionsweise herausgefunden, um die benötigte Kraft für den Akkubetrieb zu gewährleisten. Der Nachteil hierbei ist jedoch, dass der Akku sehr schnell an seine Grenzen gerät. Die verwendete Technik im Akkurasierer ist deutlich komplexer, als bei einem netzabhängigen Rasierer. Diese Technik benötig viel Energie, was der Akku ausgleichen muss. Der Verschleiß bei Akkubetrieben Geräten ist daher viel höher. Zudem ist ein Leistungsabfall zu erkennen, wenn eine hohe Belastung erfolgt. Wird zum Beispiel der 3 Tagesbart gekürzt, benötigt der Rasierer einen hohen Kraftaufwand. Der Akku wir zur Höchstleistung gefordert, was der Verbraucher dann auch an der Geräuschentwicklung des Gerätes erkennen kann. Akkugeräte sollten daher, wenn die Leistung hörbar abnimmt nur langsam bewegt werden, damit ein korrektes Ergebnis erscheint. Akkus besitzen in der Regel eine begrenzte Lebensdauer. Viele Geräte verfügen über einen eingebauten Akku, der nicht ausgetauscht werden kann. Oft es so, dass der Akku von einem Fachhändler zwar getauscht werden kann, jedoch ein Neugerät kostengünstiger wäre. Es gibt aber auch Geräte bei denen der Akku entnommen werden kann. Viele Hersteller liefern die Geräte bereits mit einem Zweitakku aus, sodass auch bei hohen Anforderungen, die Rasur nicht aufgrund des leeren Akkus unterbrochen werden muss.

Rasier und Haarschneidemaschinen – worin liegen die Unterschiede?



Es gibt Rasierapparate und Haarschneidemaschinen. Viele Verbraucher gehen davon aus, dass es sich bei der Bezeichnung um ein und die selben Geräte handelt. Aber Rasierer funktionieren mit einem Messerblock und einer Scherfolie. Der Haarschneider funktioniert nach einem anderem Prinzip. Es gibt eine gezackte Schneide die sich hin- und herbewegt. Darüber hinaus gibt es eine Schneide die fest mit dem Gerät verbunden ist und sich nicht bewegen lässt. Die obere Schneide wird mittels Federn auf die untere gepresst, sodass durch das Hin– und Herbewegen die Haare abgetrennt werden. Vergleichbar ist die Haarschneidemaschine mit einer Schere. Haarschneider haben den Nachteil, dass diese die Bartstoppeln nicht nahe an der Haut abtrennen. Rasierapparate hingegen können sehr nahe an der Haut die Stoppeln entfernen. Bei Haarschneidemaschinen gibt es ebenfalls welche die netzabhängig oder mit einem Akku betrieben werden.

Welche unterschiedlichen Arten von Rasierern gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Rasuren. Es gibt zum einen die Nassrasur und zum anderen die Trockenrasur. Aufgrund der neuen Technologien gibt es jetzt Rasierer, die beides können. Diese Rasierer sind eigentlich Trockenrasierer, mit denen eine Nassrasur möglich ist. Vorteilhaft sind diese Systeme, wenn man sich unter der Dusche gleich rasieren möchte. Dazu kommen wir aber später noch detaillierter. Die grundlegendsten Unterschiede zwischen einer Trocken– und einer Nassrasur sind folgende: Bei der Nassrasur benötigt man Rasierschaum oder ein Gel, welches die Haare erweicht und die Rasur somit angenehmer macht. Eine weitere Eigenschaft von Rasierschaum oder Gel ist, dass die Haut geschont wird. Beim nass Rasieren gleiten Rasierklingen direkt über die Haut und trennen die Haare dort ab. Die Klingen kommen mit der Haut in Kontakt und verletzen diese, was für das Auge nicht ersichtlich ist. Wird ein Rasierschaum oder Gel verwendet, bilden diese eine Schutzschicht, damit die Haut weitgehendst geschützt bleibt. Nass Rasieren geht schneller vonstatten als eine Trockenrasur. Mit einer scharfen klinge benötigt man fast immer nur einen Zug um die Bartstoppeln zu entfernen. Die Trockenrasur benötigt etwas mehr Zeitaufwand, da manche Bereiche zwei bis dreimal bearbeitet werden müssen. Ein Vorteil der Trockenrasur ist zum Beispiel, dass keine zusätzlichen Produkte benötigt werden. Vereinzelte Systeme arbeiten mithilfe eines Rasuröls, was jedoch nicht die Regel ist. Einige Rasierer, besonders minderwertige Elektrorasierer, verursachen beim Rasieren ein gewisses Ziehen. Durch die minderwertigen Materialien werden die Stoppeln nicht ordentlich abgequetscht. Die Folge ist, dass sich die Stoppeln im Rasierer verkanten und dieses Ziehen verursachen.

Die Rasiertypen



Nassrasierer gibt es wie Sand am Meer. Wer schon einmal vor dem Regal im Supermarkt stand kennt die breite Auswahl. Verschiedene Hersteller bieten viele Nassrasierer an. Hierbei unterscheidet man zwischen Einwegrasierern und Mehrfachrasierer. Die Einmalrasierer werden nach dem einmaligen Gebrauch entsorgt, was für viele als ein hygienischer Vorteil zu erkennen ist. Aufgrund der minimalen Ausstattung der Einwegrasierer reizen diese die Haut mehr als Mehrfachrasierer. Denn diese sind oft mit Gel Streifen versehen, welche die Haut vor den Reizungen schützt. Ganz gleich welche Art von Nassrasierern, die Anzahl der Klingen können stets unterschiedlich sein. Viele Nassrasierer sind mit drei, vier oder sogar schon fünf Klingen ausgestattet. Je mehr Klingen ein Rasierer beinhaltet umso weniger Hautirritationen sind zu erkennen.
Durch die Anordnung der Klingen hintereinander, werden nur kurze Stücke des Bartes abgeschnitten, was für die Haut einfach angenehmer ist. Gel Streifen sind bei Mehrfachrasierern einfach unentbehrlich. Bevor die Klingen die Haut berühren, legt sich ein minimaler Gel Film über diese, sodass bereits vor der Rasur Pflegesubstanzen freigegeben werden. Durch das Übergleiten aller Bereiche, sorgt das Gel zudem dafür, dass die Haut danach auch noch mit Pflegesubstanzen versorgt wird. Auf diese Weise entstehen viel weniger Hautirritationen. Neue Nassrasierer verfügen über elektrische Vibratoren, die per Knopfdruck hinzugeschaltet werdenMann mit PHILIPS RQ 1280/17 Senso Touch 3D Trockenrasur können. Dies soll ebenfalls Hautirritationen weitgehendst vermeiden.
Das gute Alte Rasiermesser wird heute auch noch gerne verwendet. Der Nachteil dieser Rasiermethode ist, dass sie sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Es gibt Rasiermesser die eine feste Klinge aufweisen. Darüber hinaus gibt es auch Messer, bei denen man die Klinge austauschen kann. Sie können demnach selbst entscheiden, ob Sie die Klinge selbst schärfen oder ob Sie diese einfach austauschen wollen. Die Verwendung von einem Rasiermesser ist jedoch mit einigen Risiken verbunden. Wird das Messer zu steil angesetzt, kann man sich recht schnell schneiden. Welche Art des nass Rasierens man bevorzugt ist ganz gleich – Fakt ist jedoch, dass stetig laufende Kosten (Rasierklingen, Rasierschaum oder Rasiergel) eingerechnet werden müssen.
Die elektrischen Rasierapparate können wie vorhin bereits erwähnt im trockenen Zustand aber auch im nassen Zustand rasieren. Meist fangen die Rasierapparate die abgetrennten Stoppeln auf, sodass eine stetige Reinigung der Geräte vonnöten ist. Neuere Technologien sind Selbstreinigend, sollten aber dennoch ab und an manuell gereinigt werden. Meist entscheiden sich Männer für die Trockenrasur, da diese schonender für die Haut ist und weniger Hautirritationen hervorruft. Ist eine tägliche Rasur Bestandteil der Morgentoilette, dann verwenden viele oft einen Trockenrasierer.
Zwischen Trockenrasierern gibt es auch wieder Unterschiede. Es gibt welche die drei kleine Scherköpfe beinhalten, aber auch Modelle die nur einen, aber dafür breiten Scherkopf aufzeigen. Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung sind die Trockenrasierer heute klein und handlich geworden, sodass jeder Bereich gut erreicht werden kann. Was bei beiden Systemen gleich ist, ist der Messerblock und die Folie, die zum Rasieren erforderlich sind. Die Scherfolie bietet einen optimalen Schutz um Verletzungen zu vermeiden. Darüber hinaus hebt die Folie die Barthaare an, so dass die Stoppeln aufgestellt und sehr nahe zur Haut abgeschnitten werden können. Es bleibt zuletzt noch die Frage zu klären, welcher Trockenrasierer nun der bessere ist. Der mit den drei Scherköpfen oder der mit nur einer? Hier muss gesagt werden, dass es auf den Verbraucher ankommt. Manche bevorzugen den Rasierapparat mit drei Scherköpfen und andere verwenden lieber den Rasierer mit nur einem Scherkopf. Letztendlich sind es nicht die Scherköpfe die über die Qualität und das gute Endergebnis entscheiden, sondern die Folie. Denn arbeitet die Folie, die ja bekanntlich die Stoppeln aufstellt, zu schlampig, ist folglich das Endergebnis nicht zufriedenstellend.
Ein weiterer Punkt ist der Bartwuchs oder die stärke des Bartwuchses – je mehr Stoppeln vom Rasierer abgetrennt werden müssen, umso leistungsstärker sollte das Gerät sein.
Kommen wir nun zum letzten Typ, dem elektrischen Nassrasierer. Eine wichtigen Eigenschaft, die elektrische Nassrasierer aufbringen müssen ist die Wasserfestigkeit. Dadurch das elektrische Bauteile vorhanden sind, ist eine perfekte Wasserabschirmung unbedingt erforderlich. In der Regel verfügen diese Modelle über einen Akku. Ein Vorteil dieser Geräte ist, dass sie unter der Dusche oder in der Badewanne verwendet werden können.
Nachdem die Rasur abgeschlossen wurde ist der elektrische Nassrasierer einfach unter fließendem Wasser zu reinigen. Das macht ihn natürlich zu einem einfach zu handhabenden Gerät. Unterschiede zum Schersystem im Vergleich zum Trockenrasierer gibt es keine. Der elektrische Nassrasierer verfügt über einen Scherkopf sowie eine Folie. Der einzige Unterschied ist dabei, dass das Gerät wasserfest ist.
Achtung, es gibt Modelle die nur unter fließendem Wasser gereinigt werden dürfen. Die Verwendung unter Dusche muss ausdrücklich vom Hersteller in der Beschreibung erlaubt sein.

Wie haben wir die Rasierer getestet?


Elektrische Rasierapparate müssen gezielten Anforderungen entsprechen. Wir haben uns mit einer Testreihe dazu entschlossen einige der Apparate genau zu testen. Wir Mann mit Rasierer Braun cruZer 6 Clean Shave Wet & Dry Nassrasurgehen auf Punkte ein wie den Ablauf der Bestellung, wie war das Gerät verpackt und wie schnell wurde es geliefert. Sie erhalten einen detaillierten Einblick auf welche Merkmale und Leistungen das Gerät getestet wurde und aufbringt. Des Weiteren war uns auch ein Praxistest wichtig. Wie ist die Handhabung des Gerätes, sind schmerzhafte Ereignisse zu verzeichnen. Für unseren Test haben wir einige Testpersonen geordert, die vollkommen verschiedene Barttypen darstellen. Somit konnten wir also genau feststellen, welcher Rasierapparat für welchen Typ geeignet ist und wo die Stärken und Schwächen des Gerätes liegen. Es gibt darüber hinaus auch einen Vergleich auf rasierer-testsieger.de zu den anderen Geräten und eine kurze Kaufempfehlung, für wen der elektrische Rasierapparat geeignet und für wen er ungeeignet ist.

Was kostet ein guter Rasierer?


Hersteller, die sich mit der Entwicklung von elektrischen Geräten und speziell auch mit Rasierapparaten befassen, gibt es viele. Selbst bei jedem einzelnen Hersteller sind meist verschiedenen Rasierapparate zu erkennen. Unterschiede sind in Leistung, den Merkmalen und dem Design erkennbar. So vielfältig die Geräte sind so unterschiedlich sind auch die Preise. Es gibt günstige und einfache Geräte, die bereits ab 40 Euro erhältlich sind. No Name Produkte können im Supermarkt auch für deutlich weniger zu finden sein. In der Regel finden Sie den Rasierapparat zwischen einem Preisverhältnis von 50 bis 150 Euro. Teurere Geräte bis zu 300 Euro sind ebenfalls im Produktsortiment der Hersteller enthalten. Diese Geräte verfügen über jegliche Funktionen, die bei der Rasur vorteilhaft erscheinen. Beim näheren Betrachten sind außerdem Leistungsunterschiede zu erkenne, was ebenfalls den Preis bestimmt. Allgemein kann man sagen, dass der Rasierapparat zwischen 50 und 300 Euro kostet.

Top 5 der Rasierer Hersteller


Philips: handelt es sich um eine der weltweit größten Elektronikkonzerne. Der Hauptsitz befindet sich in Amsterdam. Derzeit beschäftigt Philips rund 116.000 Mitarbeiter. Erst kürzlich wurde aus dem Unternehmen Philips ein zweites Unternehmen mit dem Namen Philips Lumileds gegründet. Dieses befasst sich mit der Produktion von Beleuchtungssystemen und wurde bereits an andere Investoren verkauft. Nach wie vor ist Philips ein Unternehmen welches sich mit der Herstellung von Haushaltsgeräten, kleine Elektroartikel und auch Kaffeemaschinen befasst. Stetige neue Technologien sorgen dafür, dass auch Rasierapparate dem heutigen Stand der Technik entsprechen. Philips Rasierapparate stehen für Präzision und Qualität. Auch das Design der Geräte spricht eine deutliche Sprache und kann dem Hersteller sofort zugeordnet werden. Von Philips gibt es ganz unterschiedliche Rasierapparate in verschiedenen Preisklassen.
Braun: ist ein Deutscher Hersteller von Elektroartikeln. Ansässig ist Braun in Kronberg im Taunus. 1967 wurde das Unternehmen an Gillette verkauft, wodurch sich die Produktpalette erweitert und kontinuierlich verbessert hat. Seit 2005 gehört Braun dem US Konzern Procter und Gamble. Braun befasst sich nahezu ausschließlich auf die Herstellung von Geräten die der Körperpflege dienen. Es befinden sich jedoch vereinzelt auch noch andere elektrische Kleingeräte im Sortiment des Herstellers. Braun Rasierapparate sprechen von Qualität, Präzision und einem guten Handling. Es gibt wasserfeste Geräte sowie Rasierapparate mit Akku oder Kabelgebunden. Im preislichen Segment finden Sie unter anderem Geräte die preisgünstig oder sich im hohen Segment befinden. Die Marke Braun ist einer der führenden Hersteller was Rasierapparate der neuen Generation angeht.
Panasonic: ist eine japanische Aktiengesellschaft, die im Jahre 1918 gegründet wurde. In der Produktpalette von Panasonic sind vielfältige elektrische Kleingeräte zu finden. Unter anderem ist das Unternehmen auch im Bereich der Körperpflege tätig. Rasierapparate der Marke Panasonic stehen ebenfalls für eine hohe Qualität, die jedem Anspruch entgegen kommt. Eigene Forschungszentren sorgen dafür, dass die Geräte immer mit den neuesten Technologien versehen sind. Zudem ist Präzession das oberste Gebot, auf das der Hersteller stetig achtet. Erwerben Sie einen Rasierapparat der Marke Panasonic, können Sie sicher sein, dass Sie ein Markenprodukt mit guten Eigenschaften, Funktionen und einer langen Haltbarkeit erwerben.
Remington: stammt aus den USA und ist vorwiegend im Bereich Haarschneidgeräte und Rasierapparate tätig. Das Unternehmen wurde 1936 gegründet und brachte bereits ein Jahr später den ersten elektrischen Trockenrasierapparat auf den Markt. In den folgenden Jahren wurde sehr viel Zeit und Geld in die Weiterentwicklung von Rasierapparaten und deren Scherköpfe gesteckt, was sich auch nachweislich gelohnt hat. Bereits 1940 konnte der erste Rasierapparat mit zwei Scherköpfen vorgestellt werden. Nur ein Jahr später wurde sogar ein Gerät mit drei Scherköpfen eingeführt. Der führende Hersteller, was die Rasierapparate angeht, brachte auch als erstes Unternehmen einen Rasierapparat auf den Markt, der nur mittels eines Akkus betrieben wurde. Heute erfreut sich das Unternehmen einem sehr hohen Erfolgswert. Sowohl im professionellen Bereich als auch für Privatanwender ist Remington einer der führenden Hersteller von Haarschneidesystemen jeglicher Art.
AEG: handelt es sich um eine reine deutsche Firme mit dem Hauptsitz in Berlin. Gegründet wurde AEG 1883. Im Jahre 1951 wurde der Hauptsitz dann nach Frankfurt am Main verlagert. 1982 meldete das Unternehmen Insolvenz an was dazu führte, dass AEG 1985 von Daimler Benz übernommen wurde. Die Marke AEG war jedoch für das Unternehmen nicht mehr relevant, so dass die Rechte an Elektrolux übergingen. Elektroartikel der Marke AEG sind deshalb heute weiterhin auf dem Markt vertreten. Im Sortiment gibt es Kleingeräte sowie auch große Elektroartikel wie Waschmaschinen, Trockner usw. Die Qualität der Rasierapparate von AEG ist sehr hoch, so dass Sie auch hier vollwertige und langlebige Geräte erhalten. Die Technik der Geräte steht im Gegenzug zu Braun oder Philips jedoch recht weit hinten. So kommt es, dass Braun bereits wieder neue Geräte erforscht und entwickelt, wo AEG gerade den Stand von vor einigen Monaten verbaut. Dennoch sind AEG vielseitig einsetzbar und liefern gute Ergebnisse.